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Vivo Apex: Das Konzept-Smartphone geht im Sommer in Massenproduktion

Auf dem Mobile World Congress 2018 in Barcelona zeigte Vivo mit dem Vivo Apex ein interessantes Konzept-Smartphone und sorgte damit für viel Aufmerksamkeit. Bei mir ist das Konzept-Smartphone ehrlich gesagt trotzdem untergegangen – verzeiht mir. Ursprünglich hat Vivo das Smartphone effektiv nur als Konzept geplant, doch jetzt man sich offensichtlich doch für eine Massenproduktion entschieden. Das Vivo Apex soll in diesem Sommer in Serie gelangen und irgendwann in der zweiten Jahreshälfte gegen einen nicht genannten Betrag erhältlich sein.

Doch was macht das Vivo Apex so besonders? Ins Auge fällt schon mal das grosszügige 5,99 Zoll OLED-Display, das nur sehr dünne Ränder besitzt und somit fast die komplette Frontpartie einnimmt. Ein Notch gibt es nicht, denn Vivo hat einen anderen Lösungsansatz für das Platzproblem gewählt. Die Selfie-Kamera wurde nicht etwa gestrichen, sie versteckt sich einfach direkt im Gehäuse. Bei Bedarf kann die Selfie-Kamera aus dem Gehäuse gefahren werden und ist dann innerhalb von weniger als einer Sekunde einsatzbereit. Damit hat Vivo schon mal mein Interesse geweckt, ich liebe solche «Spielereien», sofern sie auch gut im Alltag funktionieren.

Wie schon das X20 Plus UD, wird auch das Apex einen Fingerabdrucksensor im Display integriert haben. Während im X20 Plus UD nur eine kleine Stelle verwendet werden konnte, wird im Apex das untere Drittel des Displays als Fingerabdrucksensor fungieren. Das hört sich schon sehr spannend an und dürfte die anderen «grossen» Hersteller weiter unter Zugzwang bringen. Ansonsten kann ich euch aktuell nicht viel mehr über das Apex berichten. Lediglich die Info, dass definitiv der Snapdragon 845-SoC zum Einsatz kommen soll, kann ich euch noch mit auf den Weg geben. Alle weiteren Infos, dürften zu gegebener Zeit kommuniziert werden.

Ach ja, das Gerät dürfte offiziell nie in Deutschland, Österreich oder die Schweiz in den Handel kommen. Wenn sich jemand für das Vivo Apex interessiert, kann ich übrigens absolut nachvollziehen, müsste sich wohl ab der zweiten Jahreshälfte nach einem Import umsehen.

via
mobiflip
Quelle
ITHome
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Bruno Rivas

Ist schon seit dem T-Mobile G1 (Import) mit Android unterwegs und nach wie vor begeistert davon! Du findest mich auch auf Google+, Facebook und Twitter

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