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Oppo Find X2 Pro im Test – Da wird sogar Speady Gonzales neidisch

Anfang März hat der chinesische Hersteller OPPO im Rahmen eines Online-Events seine neuen Flaggschiff-Smartphones der Find X2-Serie offiziell vorgestellt. Sie werden ab Anfang Mai in der Schweiz auf den Markt kommen. Kostenpunkt: 999.00 für das Find X2 und 1249.00 Franken für das Topmodell Find X2 Pro. Das OPPO Find X2 Pro habe ich gut zwei Wochen testen dürfen.

In der Schweiz ist OPPO ein “Underdog”. In meinem Kollegenkreis kannte kaum einer die Smartphones von OPPO. Das hat sich in der Zwischenzeit geändert, schliesslich durfte ich in den letzten Monaten das eine oder andere Smartphone aus dem Hause OPPO unter die Lupe nehmen. Generell ist die Marke in der Schweiz aber noch nicht stark verbreitet.

Mit der neuen OPPO Find X2-Serie könnte sich das trotz der relativ hohen unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) ändern. Sie bietet (fast) alles was ich von einem Flaggschiff-Smartphone erwarte. Und eines kann ich dir schon an dieser Stelle mit gutem Gewissen verraten: Nennenswerte Schwächen sind Mangelware.

Auf den folgenden Zeilen lade ich dich ein, das neue Topmodell von OPPO näher kennenzulernen. Keine Lust den kompletten Text durchzulesen? Am Ende gibt es wie gewohnt eine Gegenüberstellung der Stärken und Schwächen sowie ein Schlussfazit zum neuen Flaggschiff-Smartphone OPPO Find X2 Pro.

Design: Ein Handschmeichler aus Keramik

Kannst du dich noch an das erste OPPO Find X erinnern? Dieses Android-Smartphone stellte OPPO vor ca. zwei Jahren im Louvre in Paris vor. Der chinesische Hersteller überraschte damals mit einem sehr ausgeklügelten Design. Es war so weit mir bekannt, das erste Smartphone überhaupt mit einer automatisch ausfahrbaren Pop-Up-Kamera.

Mit einem ganz so ausgeklügelten Design kommt das Find X2 Pro nicht daher, es ist eher minimalstisch dafür ist es massentauglich. Ich durfte die letzten zwei Wochen das Modell mit der schwarzen Keramik-Rückseite testen. Interessantes Detail am Rande: Sie verfügt über eine leicht strukturierte Oberfläche, was sich ganz interessant anfühlt. Rutschig ist sie trotzdem und anfällig auf Fingerabdrücke ebenso.

Alternativ bietet OPPO ein Modell aus veganem Leder (anderes Wort für “Kunstleder”) in Orange an. Dieses Modell hatte ich bei der Präsentation in Zürich nur kurz in der Hand. Fühlte sich absolut in Ordnung an, wobei ich persönlich die Keramik-Rückseite ganz klar bevorzuge. Übrigens kosten beide Modelle genau gleich viel.

Das OPPO Find X2 Pro mit veganem Leder.

Das “Feeling” erinnert mich an das Huawei P30 Pro – einfach in “Grösser”. Ja, das OPPO Find X2 Pro ist mit Abmessungen von 165,2 x 74,4 x 8,8 Millimeter und einem Gewicht von 207 Gramm kein kompaktes Smartphone und auch kein Leichtgewicht geworden. Trotzdem schmeichelt sich das Find X2 Pro dank der gebogenen Längsseiten in der Hand.

Auf der Rückseite ragt das Kameramodul um ein paar Millimeter aus dem Gehäuse heraus. Dadurch liegt das Gerät nicht plan auf und dadurch ziemlich ins Wackeln kommt. Dieser Umstand wird mit der mitgelieferten Schutzhülle etwas vermindert, aber nicht ganz aufgehoben. Wer das Gerät gänzlich ohne Schutzhülle nutzen möchte, könnte sich daran stören.

Ja, der Kamera-Buckel ragt ein paar Millimeter aus dem Gehäuse heraus.

Die Vorderseite nimmt grösstenteils das hervorragende 6,7 Zoll Display mit abgerundeter Längsseiten ein. OPPO gibt ein Screen-to-Body-Verhältnis von etwas über 93 Prozent an. Das kommt wohl hin: Oben und unten ist nur noch ein dünner schwarzer Rand zu sehen. Über die abgerundete Längsseiten lässt es sich wie immer streiten. Meine Meinung: Müsste nicht sein.

Der optische Fingerabdrucksensor ist wie es isch für ein aktuelles Flaggschiff-Smartphone gehört direkt im Display verbaut. Er arbeitet extrem schnell und weist eine nahezu 100-prozentige Trefferquote mit einer hübschen Animation auf. Erfreulich: Geschützt wird das Display ab Werk mit einer Schutzfolie. Im Loch oben links befindet sich die Selfie-Kamera.

Unauffällig klein, das Loch mit der Selfie-Kamera.

Der schmale Metallrahmen fühlt sich absolut hochwertig an. An der linken Seite gibt es die Lautstärke-Wippe und gegenüberliegend die Power-Taste. Alle Tasten am Gerät weisen einen tadellosen Druckpunkt auf. Der SIM-Slot befindet sich an der Unterseite des Smartphones und nimmt leider nur eine SIM-Karte (kein Dual-SIM) auf. Eine Speichererweiterung gibt es nicht, das sehe ich als Kritikpunkt an.

Kein Anlass zur Kritik lässt generell die Verarbeitung zu. Das OPPO Find X2 Pro fühlt sich in der Hand sehr wertig an und man könnte meinen, das Gerät wurde aus einem Stück gefertigt. Keine Sorgen muss man sich übrigens bezüglich Wasser und Staub machen. Das Find X2 Pro ist gegen beides dank IP68-Zertifizierung bestens gewappnet.

Hervorragendes Display mit QHD+ und 120 Hz

Kurz vor dem OPPO Find X2 Pro hatte ich das Samsung Galaxy S20 Ultra im Einsatz gehabt und war vom Display mehr als begeistert. Oder um es in meinen Worten von damals zu fassen “Da bleibt dir die Spucke weg!” Es stellte sich mir natürlich die Frage, ob das 6,7 Zoll AMOLED-Display vom Find X2 Pro mit dem Galaxy S20 Ultra mithalten kann?

Nach meinem mehrwöchigen Test kann ich diese Frage mit gutem Gewissen mit “Ja” beantworten. Das Find X2 Pro hat ein hervorragendes Display erhalten, welches wenig überraschend bei Samsung eingekauft wird. Das Display ist eine wahre Augenweide und macht auch neben einem Samsung Galaxy S20 Ultra eine durch und durch tolle Figur.

Links: Samsung Galaxy S20 Ultra / Rechts: OPPO Find X2 Pro

Das verbaute AMOLED-Panel löst mit QHD+ (3168 x 1440 Pixels, 513 ppi) auf und bietet eine Bildwiederholrate von 120 Hz. Im Gegensatz zur Galaxy S20-Serie, lässt sich die volle Auflösung in Kombination mit 120 Hz nutzen. Die hohe Bildwiederholrate sorgt für butterweiches Scrollen. Die Touch Sampling Rate (Abtastrate) beträgt sogar 240 Hz und der Bildschirm ist HDR10 zertifiziert.

Die Farbwiedergabe ist dank AMOLED-Panel sehr intensiv und die Kontraste hervorragend. Hinzu kommt eine tadellose Blickwinkelstabilität und eine sehr hohe Helligkeit von bis zu 1200 Nits (im HDR-Modus). Dank der hohen Helligkeit lässt sich das Find X2 Pro problemlos im Freien und gar bei direkter Sonneneinstrahlung nutzen.

Ja, mit 6,7 Zoll fällt auch dieses Display nicht gerade klein aus, damit müssen wir uns wohl abfinden. Der Trend zu grösseren Displays scheint unaufhaltbar. Ich persönlich habe nichts gegen diesen Trend und bevorzuge grundsätzlich Smartphones mit grossen Displays. Aber klar, das ist Geschmacksache und mit einer Hand lässt sich das Find X2 Pro nur umständlich bedienen.

Kamera: Keine 108 Megapixel und “nur” 60-fach Digital-Zoom

Das Find X2 Pro ist mit dem sogenannten Ultra Vision Camera System ausgestattet. Es setzt sich aus einem 48 Megapixel-Hauptsensor (Sony IMX686), einem 48 Megapixel-Ultraweitwinkelsensor (IMX586) und einer 13 Megapixel-Periskop-Kamera (Zoom) ausgestattet. Der Ultraweitwinkelsensor dient gleichzeitig für Makroaufnahmen (3 cm Mindestabstand). Auf der Vorderseite gibt es in der Punch-Hole eine 32 Megapixel-Selfie-Kamera (IMX616).

Die Kamera bietet zwar keine 108 Megapixel, kann dafür aber mit einem Hauptsensor punkten der  eine bisher unerreichte Grösse von 1/1.43″ erzielt. Damit lassen sich bei Tageslicht sehr gute und detailreiche Aufnahmen mit 12 Megapixeln (Pixel-Binning) erstellen. Mir persönlich gefallen sie aufgrund der natürlicheren Farben besser als beispielsweise die vom Huawei P30 Pro.

Dank der Periskop-Kamera eignet sich das Find X2 Pro bestens für Zoom-Aufnahmen. Bis 60-fach Zoom sind möglich, womit man nicht ganz an den Space Zoom von Samsung (100x) herankommt. Tragisch? Nein, denn der Space Zoom beim Galaxy S20 Ultra ist nicht wirklich brauchbar. Das trifft allerdings auch auf den digitalen 60-fach Zoom des Find X2 Pro zu. Marketing, mehr nicht.

Kein Marketing-Geschwafel ist der 10-fach Hybrid-Zoom (digital und optischer Zoom kombiniert), welcher Oppo auch schon beim Reno 5G bot. Die Aufnahmen bis 10-fach Zoom können sich dank der Periskop-Kamera absolut sehen lassen – sofern die Lichtbedingungen gut sind. Dank optischer Bildstabilisierung lassen sie sich ohne verwackeln aufnehmen.

Bei Nacht hilft auf Wunsch der Nachtmodus mit, um eine Szenen in ein “besseres Licht” zu rücken. Dabei werden die Szenen durch Einsatz der künstliche Intelligenz (KI) heller dargestellt und das Rauschen reduziert. Das gelingt der Software grundsätzlich gut, aber nicht ganz so gut wie es Google und Huawei in ihren Smartphones bieten. Insbesondere der Kontrast könnte besser sein.

Noch ein paar Worte zum Autofokus. Dieser arbeitet im Find X2 Pro sehr schnell und bietet eine meiner Meinung nach sehr hohe Genauigkeit. Das ist unter anderem der sogenannten All Pixel Omni-Directional PDAF-Technologie zu verdanken, welche ein Pixelfokus von 100 Prozent erreicht. Klar, auch der Autofokus im Find X2 Pro kann mal daneben langen, aber grundsätzlich überzeugt er.

Auch Videos lassen sich mit dem OPPO Find X2 Pro aufnehmen. 8K bietet es nicht, dafür aber gute 4K-Videos mit einer auf Wunsch sehr starken Stabilisierung (Ultra Steady Mode).

In der Bilder-Galerie bei Google Fotos findet ihr zahlreiche Fotos und Videos vom OPPO Find X2 Pro.

Hardware und Ausstattung: Schnell wie der Blitz

Das OPPO Find X2 Pro hat den aktuellen Highend-SoC Qualcomm Snapdragon 865 verbaut und unterstützt somit auch den 5G-Standard. Dem aktuell schnellsten System-on-a-Chip (SoC) für Android-Smartphones stehen 12 GB RAM (LPDDR5) zur Seite. Intern verbaut OPPO mit 512 GB (UFS 3.0) sehr viel Speicher. Dieser lässt sich allerdings nicht erweitern.

In Verbindung mit der sehr potenten Hardware und dem tollen 120 Hz-Display läuft das Find X2 butterweiche. Ruckler? Fehlanzeige! Lange Ladezeiten bei Apps? Ne, das kennt der Benutzer des Find X2 Pro definitiv nicht. Ja, das Find X2 Pro strotzt nur so mit Power und stellt das natürlich auch in den zahlreichen Benchmarks unter Beweis. Ein kleines Beispiel: Im Geekbench resultieren aus dem Stand mal 906/3251 (Single/Multi-Core) Punkte.

Es dürfte dich jetzt nicht wirklich überraschen, wenn ich die verrate, dass sich das Find X2 Pro bestens für grafikintensive Games eignet. Ja, denn das tut es definitiv. Das Gerät spielt dir momentan jedes Game in der höchsten Grafikeinstellung ab, ohne auch nur mit der Wimper zu zucken. Erfreulich: OPPO scheint auch eine gute Kühlung integriert zu haben, denn heiss wird das Gerät auch bei längeren Spielesessions nicht.

Natürlich kann man mit dem Oppo Find X2 Pro auch Telefonieren. Die Sprachqualität kann im Test überzeugen. Bei der Empfangsleistung konnte ich keine nennenswerte Unterschiede zu anderen Smartphones feststellen. Kurz: Die Empfangsleistung war auf einem tadellosen Niveau. Weiterhin ist Wi-Fi 6, Bluetooth 5.1, NFC und USB C 3.1 mit an Bord.

Software: Color OS 7.1 mit positiver Entwicklung

OPPO liefert das neue Flaggschiff-Smartphone mit Android 10 und der eigenen Oberfläche Color OS in der Version 7.1 aus. Wer meine Testberichte zu den anderen Oppo-Smartphones gelesen hat, der weiss, dass ich kein besonderer Fan der Oberfläche des chinesischen Herstellers bin. Mit Color OS 7.1 hat OPPO allerdings eine positive Entwicklung gemacht.

Ein Fan der Oppo-Oberfläche werde ich zwar auch damit nicht, aber die Version 7 bringt gegenüber der Version 6 viele Verbesserungen, Optimierungen und Neuerungen mit. Zudem ist Color OS 7.1  vor allem extrem schnell – was natürlich auch mit dem 120 Hz Display zu tun hat. Weitere Details zur neuen Oberfläche habe ich euch in diesem gesonderten Artikel zusammengefasst.

Insgesamt ist die Oberfläche aufgeräumter, funktionaler und letztendlich auch deutlich eleganter mit vielen hübschen Animationen geworden. Beweisen muss sich OPPO bei der Update-Politik. Wie gut werden die neuen Flaggschiff-Smartphones versorgt? Und vor allem, wie lange werden sie Major-Updates (auf eine neue Android-Version) erhalten?

All das sind Fragen, die allerdings erst künftig beantwortet werden können.

Akku lässt sich verdammt schnell aufladen

Das Oppo Find X2 Pro ist mit einem 4260 mAh Akku bestückt. Dieser lässt sich mit dem mitgelieferten Netzteil mit bis zu 65 Watt extrem schnell mit Strom versorgen. Was das konkret bedeutet? In lediglich ca. 36 Minuten kann der Akku mit dem mitgelieferten Netzteil komplett geladen werden – von 0 auf 100 Prozent, versteht sich. Schneller geht momentan nicht.

Freunde des Wireless-Chargings muss ich enttäuschen: Das Oppo Find X2 Pro unterstützt das drahtlose Aufladen leider nicht. Grund dafür nannte man uns die Schnelllade-Technologie SuperVOOC 2.0. Laut Oppo verträgt sich diese Technologie (noch) nicht mit Wireless-Charging. Kein Wireless-Charging in einem Flaggschiff-Smartphone? Ein Kritikpunkt, den sich Oppo gefallen lassen muss.

Keinen Kritikpunkt muss sich Oppo für die Akkulaufzeit gefallen lassen. Auch mit QHD+-Auflösung bei 120 Hz Bildwiederholrate, begleitete mich das Oppo Find X2 Pro locker über den Tag hinweg. Dafür hatte ich übrigens keine Stromsparoptionen oder den sogenannten intelligenten Stromverbrauchsschutz aktiv.

OPPO Find X2 Pro: Das ist mir sonst noch aufgefallen

  • Stereo-Lautsprecher: Bieten erstaunlich viel Power für Smartphone-Lautsprecher.
  • Fingerabdrucksensor im Display: Super schnell und mit einer fast 100-prozentigen Trefferquote.

OPPO Find X2 Pro: Die Stärken und Schwächen auf einen Blick

Stärken

  • hervorragende Verarbeitung
  • ausgezeichnetes Display
  • tolle und vielseitig einsetzbare Kamera
  • sehr gute Performance
  • verdammt schnelles Laden mit 65 Watt
  • gute Akkulaufzeit
  • 5G und Wi-Fi 6
  • IP68-Zertifizierung

Schwächen

  • kein microSD-Slot
  • kein Dual-SIM-Slot
  • kein Wireless-Charging

OPPO Find X2 Pro: Das Fazit

Das OPPO Find X2 Pro muss sich nicht vor etablierten Hersteller wie Samsung, Huawei & Co. in der Schweiz verstecken – im Gegenteil. Das neue Flaggschiff-Smartphone von OPPO mausert sich zum echten Flaggschiff-Geheimtipp in der Schweiz. Das Smartphone überzeugt mit dem farbstarken QHD+-Display mit butterweicher Bildwiederholrate von 120 Hz.

Butterweich lässt sich das Find X2 Pro auch insgesamt bedienen. Die Hardware bietet extrem viel Power und sorgt so für ein stets absolut ruckelfreies Erlebnis. Die Triple-Kamera überzeugt mit realitätsnahen Farben und dank Ultraweitwinkel-, Makro- und Periskopkamera (Zoom) einem breiten Einsatzgebiet. Der Nachtmodus fällt hingegen etwas ab.

Kritikpunkte sammelt sich OPPO für den fehlenden microSD-Slot und der fehlenden Dual-SIM-Fähigkeit. Ein Smartphone in dieser Preisklasse sollte beides unterstützen. Das gilt grundsätzlich auch für das Wireless-Charging, wobei das Find X2 diesen Punkt mit der rasant schnellen Schnelllade-Technologie schon fast wieder wett macht.

Generell bin ich gespannt, wie gut sich OPPO mit dieser Preisgestaltung in der Schweiz etablieren wird. Auch ein Jahr nach Marktstart in der Schweiz wird die Marke noch kaum wahrgenommen. Mit dem sehr guten Flaggschiff-Smartphone OPPO Find X2 Pro könnte sich das aber ändern –  auch dank dem schwächelnden Huawei (fehlende Google-Apps).

OPPO Find X2 Pro: Weitere Impressionen

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Bruno Rivas

Ist schon seit dem T-Mobile G1 (Import) mit Android unterwegs und nach wie vor begeistert davon! Du findest mich auch auf Facebook und Twitter

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