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TicWatch 3 Pro: Mobvoi bringt demnächst Modell mit LTE-Modem

Ende September hat Mobvoi mit der TicWatch 3 Pro eine neue WearOS-Smartwatch präsentiert und kurz darauf auf den Markt gebracht. Es ist die erste Smartwatch, welche den Qualcomm Snapdragon Wear 4100-Prozessor integriert hat, der gegenüber dem Vorgängermodell nicht nur schneller, sondern auch eine deutlich bessere Effizienz (ergo mehr Laufzeit) aufweist.

Wie Mishal Rahmaan in der Google Play Console nun entdeckt hat, plant Mobvoi unter dem Codenamen “rover” auch ein LTE-Modell der kürzlich veröffentlichten WearOS-Smartwatch. Es wäre somit die erste Smartwatch mit dem Qualcomm Snapdragon Wear 4100 und einem integrierten LTE-Modul. Eine durchaus spannende Konstellation.

Die TicWatch 3 Pro mit LTE dürfte Mobvoi in den kommenden Wochen auf den Markt bringen. Ich gehe mal davon aus, dass sie noch pünktlich zum Weihnachtsgeschäft erscheinen wird. Sobald mehr zum Launch des LTE-Modells bekannt ist, werde ich euch natürlich wieder informieren.

Mobvoi TicWatch 3 Pro: Das kann die WearOS-Smartwatch

Abgesehen vom neuen Prozessor, bietet die TicWatch 3 Pro GPS ein kreisrundes AMOLED-Display mit einer Diagonale von 1,6 Zoll und einer Auflösung von 454 x 454 Pixeln. Mobvoi setzt wiederum auf ein sogenanntes Dual-Layer-Display. Dieses kombiniert das AMOLED-Display und ein energieeffizienteres Monochrom-Display.

Der TicWatch 3 Pro verpasst Mobvoi neu einen SpO2-Sensor, womit der Sauerstoffgehalt im Blut gemessen werden kann. Weitere Gesundheitsfeatures sind: TicSleep (Schlaftracking), TicPulse (Pulsmessung), TicHearing (Lautstärke in Dezibel) und TicZen (Stresslevel). Der Akku ist mit 595 mAh relativ gross und soll der Uhr eine Laufzeit von bis zu 72 Stunden bescheren.

Und sonst? Der Arbeitsspeicher beläuft sich auf 1 GB RAM und der interne Speicherplatz auf 8 Gigabyte. Dank NFC, kann die smarte Uhr in Verbindung mit Google Pay auch fürs kontaktlose Bezahlen genutzt werden. Ansonsten kann die TicWatch 3 Pro all das, was wir von einer zeitgemässen Smartwatch erwarten. Das Sahnehäubchen wäre noch ein EKG-Sensor gewesen, dieser fehlt.

Bruno Rivas

Ist schon seit dem T-Mobile G1 (Import) mit Android unterwegs und nach wie vor begeistert davon! Du findest mich auch auf Facebook und Twitter

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