Smartphone

Definitiv: Samsung verzichtet bei Galaxy S21 auf Ladegerät und Kopfhörer

Morgen ist es soweit: Samsung stellt auf dem ersten Unpacked-Event in diesem Jahr das neue Galaxy S21-Lineup vor. Wie die drei Modelle aussehen und was sie technisch zu bieten haben, wissen wir dank etlicher Leaks nun schon seit ein paar Wochen. Noch nicht ganz sicher waren wir uns hinsichtlich des Lieferumfangs.

Zwar hiess es schon länger, dass Samsung wohl auf das Ladegerät und die Kopfhörer verzichten wird, doch 100% war das noch nicht durch Leaks bestätigt worden. Nun, jetzt gibt es von Roland Quandt mal wieder neue Bilder und die sorgen nun wohl definitiv für Klarheit. Kurz: Samsung verzichtet künftig auf ein Ladegerät und auf die Kopfhörer.

Bild: Roland Quandt (WinFuture)

Offiziell dürfte man das der Umwelt zu liebe machen. Klar, man kann so ganz gut Elektroschrott vermeiden, denn viele von uns dürften bereits ein passendes Ladegerät im Haushalt haben. Ausserdem kann die Verpackung somit ebenfalls reduziert werden, was ebenfalls der Umwelt zu liebe kommt.

Inoffiziell können die Hersteller mit dem Wegfall von Zubehör aber natürlich ganz viel Geld einsparen. Durch den Wegfall werden die Geräte aber nicht etwa günstiger, was einen etwas faden Beigeschmack mit sich zieht. Letztendlich ist es eine “Win”-Situation für die Hersteller selbst – zumal viele davon inzwischen einen eigenen Schnelllade-Standard eingeführt haben, welche nur mit dem passenden Ladegerät verwendet werden können. Oder anders gesagt: Wer mit “Full-Speed” laden möchte, muss sich das Ladegerät dazu kaufen.

Vielleicht entscheidet sich Samsung aber auch für das “Xiaomi”-Modell. Zumindest in China können die Käufer des neuen Highend-Smartphones entscheiden, ob sie auf das Ladegerät verzichten möchten oder nicht. Wer ein Ladegerät wünscht, bekommt dieses einfach separat geliefert. Preislich gibt es keinen Unterschied..

Bruno Rivas

Ist schon seit dem T-Mobile G1 (Import) mit Android unterwegs und nach wie vor begeistert davon! Du findest mich auch auf Facebook und Twitter

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