Honor 20

Honor 20: Sieht so das nächste Flaggschiff-Smartphone aus?

Mit dem Honor View 20 hat die Huawei-Tochtermarke zu Beginn des Jahres ein sehr interessantes Smartphone mit Triple-Kamera und „Punch-Hole“ (Loch im Display für Frontkamera) auf den Markt gebracht. Nun kündigt sich so langsam aber sicher der Nachfolger vom Honor 10 an, welcher als Honor 20 vorgestellt werden soll. Das Honor 10 wurde übrigens Mitte April vorgestellt.

Dazu ist jetzt ein erster, ziemlich ausführlicher Leak aufgetaucht. Einerseits bekommen wir ein Renderbild (s. Artikelbild) der Rückseite zu sehen und andererseits auch gleich mehr oder weniger alle relevanten Spezifikationen. Der Leak verspricht schon mal ein sehr interessantes Smartphone der gehobenen Klasse – mit einem hoffentlich ebenso guten Verkaufspreis.

Auf der Rückseite sehen wir auf dem Renderbild eine Triple-Kamera, die sich aus Sensoren mit 48 + 20 + 8 Megapixel zusammensetzt. Dank dieser Kombination soll ein verlustfreier dreifach Zoom ermöglicht werden. Im bekannten, aber nicht ganz unumstrittenen Kamera-Benchmark DxOMark, soll die Triple-Kamera auf einen Score von 108 Punkten kommen. Sofern wir es hier mit der Gesamtwertung zu tun haben, würde das einer Spitzenposition entsprechen. Die Frontkamera mit 32 Megapixel rundet das vielversprechende Kamera-Setting ab.

Sehr interessant ist die Angabe beim Display. Zwar soll das Display „nur“ eine Diagonale von 6,1 Zoll aufweisen, dafür soll aber ein OLED-Panel verbaut sein. Das wäre bei einem Preis ab umgerechnet ca. 450 Franken eher eine Ausnahme – einzig Samsung bietet die teureren OLED-Panels meines Wissens in der gehobenen Mittelklasse an. Apropos: Sofern das Renderbild „echt“ ist, wird Honor den Fingerabdrucksensor direkt im Display verbauen – das gab es beim Honor View 20 nicht.

Die restliche Ausstattung überrascht nicht, fällt aber keineswegs ab. Der Kirin 980-Octa-Core-SoC wird je nach Modell mit 6 oder 8 GB RAM sowie 128 bis 256 GB interner Speicherplatz flankiert. Beim Akku muss man sich mit 3650 mAh begnügen.

Preislich geht es wie bereits erwähnt ab umgerechnet ca. 450 Franken los. Die Preise aus China können wir aber nicht 1 zu 1 übernehmen, vermutlich müssen wir hier mit knapp 500 Franken als unverbindliche Preisempfehlung rechnen.

Bruno

Mag sich noch wer an das T-Mobile G1 erinnern? Tja, das war das allererste Android-Smartphone und ich hatte es damals importiert. Seither bin ich mit (kleinen) Unterbrüchen Android treu geblieben und schreibe mit grosser Leidenschaft darüber.

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