iO: Neue Messenger-App von Swisscom greift Whatsapp & Co. an

Der Schweizer-Telekommunikationsanbieter Swisscom hat heute eine neue Messenger-App namens Swisscom iO enthüllt. Die App erlaubt es kostenlose Gespräche und natürlich Nachrichten zu versenden, dafür wird eine bestehende Internet-Verbindung vorausgesetzt. Die App gibt es derzeit für Android (ab 4.0) und für iOS. Allerdings kann die App offenbar nicht auf dem Samsung Galaxy S4, HTC One und Sony Xperia Z installiert werden – warum ist nicht bekannt.

Anbei die offizielle Beschreibung von Swisscom

iO ist eine plattformübergreifende App, die es dir erlaubt, zu telefonieren und Nachrichten auszutauschen. Dank Push-Notifikationen erhältst du Nachrichten und Anrufe von Freunden, Kollegen und Familie sofort. Kommuniziere gratis mit allen andern iO Benutzern. Alle Funktionen werden ohne zusätzliche In-App-Käufe zur Verfügung gestellt.

Warum iO

  • Gratis – Versende Nachrichten und telefoniere so oft du willst, ganz ohne zusätzliche Kosten. iO nutzt deine bestehende Internet-Verbindung (3G / LTE / WLAN).
  • Keine Anmeldung – Sobald du iO runtergeladen und dich für den Service registriert hast, bist du immer angemeldet. Dank Push-Nachrichten bleibst du mit iO immer verbunden.
  • Persönlich – Erstelle ein Profilfoto, um es allen deinen Kontakten anzuzeigen.
  • Multimedia – Schicke Bilder an all deine Kontakte.
  • Kontakte – Du brauchst keine Kontakte zu erstellen, deine existierenden Einträge werden automatisch in iO angezeigt.
  • Offline – Selbst wenn du Push-Nachrichten oder Anrufe verpasst hast, speichert iO diese offline bis du sie bei der nächsten Anwendung der App abrufst.

Hinweis

  • iO funktioniert auf dem Android Smartphone mit praktisch allen Mobilfunkanbietern und Netzwerken, aber bei einigen Anbietern gelten Einschränkungen.
  • iO ist eine App für dein Android Smartphone und als solche unterstützt sie keine Tablets

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Bruno

Mag sich noch wer an das T-Mobile G1 erinnern? Tja, das war das allererste Android-Smartphone und ich hatte es damals importiert. Seither bin ich mit (kleinen) Unterbrüchen Android treu geblieben und schreibe mit grosser Leidenschaft darüber.

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