N26

N26 startet in der Schweiz – aber nur mit Eurokonto

Was schon länger feststand, ist jetzt Tatsache: Die deutsche „Smartphone-Bank“ N26 bietet ihre Dienste nun in der Schweiz an. Die Sache hat zumindest momentan aber noch einen kleinen Haken: N26 bietet in der Schweiz nur ein kostenloses Eurokonto an, wer ein Konto in CHF erwartet hat, wird enttäuscht. N26 schreibt dazu in der Pressemitteilung:

Das Angebot richtet sich bewusst an jene Bankkunden, die regelmäßig in die EU reisen, nahe der Grenze leben und dadurch beim Einkaufen häufig Euro nutzen ebenso wie Expats, die es satt haben, hohe Gebühren für ein Eurokonto zahlen zu müssen. N26 ermöglicht damit Schweizer Bankkunden grenzenloses Banking in der Eurozone – und das kostenlos.

In der Mitteilung schreibt N26, dass bei Befragungen insbesondere in Grenzgebieten und Großstädten wie Zürich, Basel und Genf ein grosses Interesse an einem Eurokonto von N26 angemeldet wurde.

Zu dieser Gruppe gehöre ich jedenfalls nicht, wohne aber auch nicht in den genannten Städten.

Bruno

Mag sich noch wer an das T-Mobile G1 erinnern? Tja, das war das allererste Android-Smartphone und ich hatte es damals importiert. Seither bin ich mit (kleinen) Unterbrüchen Android treu geblieben und schreibe mit grosser Leidenschaft darüber.

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