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Razer-Smartphone: Technische Daten durch Benchmark geleakt und sehen wir hier die Rückseite?

Am 1. November 2017 wird der Gaming-Hersteller Razer vermutlich sein erstes Smartphone offiziell vorstellen. Zumindest lädt Razer am besagten Datum zu einem Event ein, auf dem man etwas „Grosses“ ankündigen möchte. Razer hat im Januar den Smartphone Hersteller Nextbit übernommen, der mit seinem Smartphone Nextbit Robin kurzweilig für Furore sorgte.

Aus einem Benchmark-Eintrag erreichen uns nun die ersten technischen Daten zum Gaming-Smartphone. Benchmark-Einträge können relativ einfach gefälscht werden, weshalb man die folgenden Angaben noch mit der nötigen Vorsicht geniessen sollte. Stimmen die Angaben, so wird das Razer-Smartphone mit einem 5,7 Zoll grossen QHD-Display ausgestattet sein. Angetrieben wird das Gerät von einem Snapdragon 835-SoC, der von 8 GB RAM Arbeitsspeicher flankiert wird. Weiterhin soll es einen internen Speicherplatz von 64 Gigabyte geben.

Auf der Rückseite wird vermutlich eine 12 Megapixel- und auf der Frontseite eine 8 Megapixel-Kamera verbaut, wobei nähere Details dazu noch fehlen. Als Betriebssystem kommt Android 7.1.1 Nougat zum Einsatz, allerdings wird eine spezielle „Android Razer Edition“ aufgelistet. Vermutlich wird die Razer Edition ein paar neue Features bieten, die so in Android nicht standardmässig vorhanden sind. Vermutlich sind das Feature, welche wir schon vom Nextbit Robin kennen, unter anderem den ganzen Cloud-Ansatz.

Razer-Smartphone: Erstes Bild der Rückseite geleakt?

Nicht nur mögliche technische Daten sind im Netz aufgetaucht, auch das erste Bild der Rückseite fand sein Weg ins Netz. Damit deutet alles auf eine Dualkamera hin, wie man auf dem Bild gut erkennen kann. Ich bin mir ziemlich sicher, dass in den nächsten Wochen noch ein paar weitere Bilder auftauchen werden, darunter sicherlich auch zur Frontseite.

Quelle: Techbyte

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Bruno Rivas

Ist schon seit dem T-Mobile G1 (Import) mit Android unterwegs und nach wie vor begeistert davon! Du findest mich auch auf Google+, Facebook und Twitter

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